Modemythen entlarvt – 7 falsche Überzeugungen über Mode, die Ihren Stil einschränken können

Irgendwann in deinen Modejahren hat dir ein Elternteil, ein Lehrer, eine Nonne oder ein anderes Mitglied der Modepolizei bestimmte Regeln in den Kopf gebohrt, was du anziehen oder nicht tragen solltest. Und du hast ihnen geglaubt. Aber laut Modedesign-Experten sind die meisten dieser Regeln nur Mythen. Sie sind nicht nur unwahr, sie können auch Ihrer Garderobe schaden.

Hier sind einige Regeln, die Sie endlich brechen können!

Mythos Nr. 1: Nach dem Labor Day kein Weiß tragen. Okay, lass uns das gleich ins Bett bringen. Weiß ist nicht nur akzeptabel, es ist im Herbst und Winter sogar ziemlich umwerfend. Denken Sie daran, dass Weiß in vielen Farbtönen erhältlich ist, einige warm und andere kühl. Die wärmeren Weißtöne verleihen einer Garderobe nach dem Labour Day Dramatik, und wenn das Weiß in einem kuscheligen Stoff wie Kaschmir daherkommt, ist es definitiv ein „Mode-Do“.

Mythos #2: Horizontale Streifen lassen dich fett aussehen. Obwohl Menschen diesem Mythos jahrzehntelang blind geglaubt haben, hat er sich wissenschaftlich als falsch erwiesen. Ein Psychologe der York University hat kürzlich gezeigt, dass horizontale Linien Sie nicht dicker aussehen lassen; und wenn überhaupt, können Sie dünner aussehen. Er bestätigte die Erkenntnisse eines Physikers aus dem 19. Jahrhundert, der zuerst die optische Täuschung untersuchte, dass horizontale Linien höher und schmaler aussehen als vertikale Linien.

Mythos #3: Mische keine Muster und Streifen strip. Wer sich das ausgedacht hat, hat offensichtlich keine Modeschule besucht. Das Mischen von Mustern und Streifen sorgt für einen absolut fantastischen Look. Denken Sie nur an die Proportionen. Wenn also ein Muster oder Streifen fett ist, machen Sie das andere dezenter. Der Kontrast ist ziemlich modisch.

Mythos #4: Deine Schuhe sollten zu deiner Tasche passen. Seien wir ehrlich: Wenn Sie Ihre Schuhe mit Ihrer Handtasche kombinieren, sehen Sie aus, wie die Queen Sie gekleidet hat. Sie möchte wahrscheinlich auch, dass du passende Handschuhe trägst. Wenn Sie Ihrer Tasche etwas zuordnen müssen, sollte es Ihre Kleidung sein, aber auch das ist nicht notwendig.

Mythos Nr. 5: Baggy-Kleidung verbirgt das Fett. Die Leute lassen sich von diesem Muumuu nicht täuschen. Während Baggy-Kleidung die Figur verbergen kann, ist das Ergebnis eine formlose Silhouette, die Sie tatsächlich größer erscheinen lassen kann. Figurbetonte Kleidung, die die Kurven zur Geltung bringt, ohne zu eng zu sein, ist tatsächlich schmeichelhafter.

Mythos #6: Schwarz steht jedem gut. Nicht unbedingt. Farbexperten argumentieren, dass nur jeder fünfte Mensch den kühlen, blassen Hautton hat, der zu Schwarz gut aussieht. Menschen mit wärmeren Hauttönen wirken in Schwarz verwaschen, da die Farbe ihrer Haut alle Goldtöne nimmt.

Mythos #7: Herrenschuhe sollten zu ihren Gürteln passen. Dies ist ein harter Brocken, da viele Männer auf Widerstand von denen stoßen können, die auf diese Regel schwören. Aber Schuhe müssen nicht zusammenpassen – sie sollten auf den Gürtel abgestimmt sein. Stellen Sie sich vor, Sie hätten braune oder weiße Schuhe. Es wäre schwierig, einen braunen oder weißen Gürtel zu finden, der genau dazu passt. Aber Sie würden braune oder schwarze Gürtel finden, die darauf abgestimmt sind.

Die einzig wahre Regel im Modedesign ist also, dass Regeln dazu da sind, gebrochen zu werden. Sie werden feststellen, dass die Entlarvung der Mythen möglicherweise das Beste ist, was Sie jemals Ihrer Garderobe angetan haben.



Source by Lily McCallister

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